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ÖOG Presseaussendungen - Archiv
Österreichische Offiziersgesellschaft
Das Sicherheitspolitische Gewissen der Republik Österreich
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Presseaussendungen 1996 - 2006

30. Mai 2003
Falsche Vorwürfe bezüglich Eurofighter-Kauf
Der Beschaffungsvorgang für den Eurofighter lief rechtmäßig ab, wie nun auch die Staatsanwaltschaft Wien bestätigt! Die Beschaffung des Eurofighters ist aus staats- und sicherheitspolitischen Gründen zu begrüßen. Die unsachlichen Vorwürfe bezüglich des Eurofighter-Kaufs werden von der Österreichischen Offiziersgesellschaft entschieden zurückgewiesen.

22. Mai 2003
Ungerechtfertigte Kritik am „Eurofighter“-Kauf
Die endlich beschlossene Abfangjägerbeschaffung wird von den Oppositionsparteien heftig kritisiert. Im Ausland werden wir mit unseren „antiken jets“ und einer „symbolischen Luftraumüberwachung“ bereits zur Lachnummer. Kommen wir doch zurück zu den Fakten!

20. Februar 2003
Schwarz-Rot nur mit Abfangjäger
(200203) Herrn Caps Aussagen, wonach die ÖVP mehr Bewegung in puncto „Kriegsfliegern“ zeigen müsse, sind zurückzuweisen. Abfangjäger sind zum Schutz der österreichischen Souveränität da, nicht jedoch für kriegerische Angriffe, was durch den Begriff „Kriegsflieger“ - polemisch wie immer - impliziert wird. Noch dazu wurde die ÖVP durch ihren Wahlsieg in ihrem Kurs "pro Abfangjäger" bestätigt. Es liegt also an der SPÖ, sich der Vernunft und dem staatspolitischen Interesse zu beugen. Ohne Abfangjäger ist für die Österreichische Offiziersgesellschaft eine große Koalition undenkbar.

31. Jänner 2003
Abfangjäger muß zentraler Punkt eines jeden Koalitionsabkommens sein!!
Die ÖOG geht davon aus, dass sich der Oberbefehlshaber des Bundesheeres, Bundespräsident Dr. Thomas Klestil auch öffentlich an seinen Koalitionswunschpartner richtet und diesen auffordert von seiner staatspolitisch bedenklichen Haltung in der Frage des Ersatzes der veralteten Abfangjäger abzurücken.

21. Jänner 2003
Sicherheitspolitisches Spiel mit dem österreichischen Luftraum
(sr/hb-wien) Es mehren sich die Aussagen des Vorsitzenden der sozialdemokratischen Partei Österreichs, Dr. Alfred Gusenbauer, auf die Sicherung des österreichischen Luftraums zu verzichten. Das Nein zum Kauf eines neuen Abfangjägers bleibt aufrecht und die SPÖ verlangt für Ihren Regierungsbeitritt, das die Österreichische Volkspartei bei diesem gefährlichen Spiel mitmacht!!! Wenn dann der Unsinn durch die ÖOG als sicherheitspolitisches Gewissen aufgezeigt wird, übt sich Dr. Cap in sachlich widersprüchlichen Argumenten, die auch durch Wiederholung nicht richtiger werdne und die wohl die freie Meinungsäußerung unterdrücken sollen. (siehe auch POLITISCHE AKTIVITÄT UND OFFIZIER)

20. Jänner 2003
SPÖ unverantwortlich?
(eb-wien) Die ununterbrochene Weigerung der SPÖ, die alten Abfangjäger des Bundesheeres zu erneuern, scheint die Grenzen der Unverantwortlichkeit zu erreichen. In der Bundesverfassung heißt es wohl eindeutig: „Österreich bekennt sich zur umfassenden Landesverteidigung. Ihre Aufgabe ist es, die Unabhängigkeit nach außen sowie die Unverletzlichkeit und Einheit des Bundesgebietes zu bewahren.“ Zum Bundesgebiet gehört der Luftraum eindeutig dazu, womit taugliche, dem state of art entsprechende Abfangjäger unerlässlich sind.

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