Deprecated: mysql_connect(): The mysql extension is deprecated and will be removed in the future: use mysqli or PDO instead in /home/oeogat/public_html/96-09/archiv/archiv_presse.php on line 14
ÖOG Presseaussendungen - Archiv
Österreichische Offiziersgesellschaft
Das Sicherheitspolitische Gewissen der Republik Österreich
Startseite  
Info  
Wehr- und Sicherheits-
politisches Bulletin
 
Presseaussendungen  
Der Offizier  
Fact Sheets  
 
Die ÖOG  
Kontakte  
Links  
Archiv  
Presseaussendungen 1996 - 2006

01. Dezember 1999
Landesverteidigung: Wo Mangel ist, kann man nicht sparen!
Einstellung des Grenzüberwachung und Beschneidung der Ausbildung wären Konsequenzen des "Edlinger-Erlasses"
Offiziersgesellschaft weißt Bundesheer-Sparansatz als unverantwortlich zurück
Die Aufgabe des Grenzraumüberwachungseinsatzes im Burgenland und in Niederösterreich, die bedingungslose Öffnung des Luftraumes für Überflüge fremder Militärmaschinen und große Einschränkungen in Ausbildung und Betrieb, das wären die Konsequenzen, wenn man dem finanziell ausgehungerten Bundesheer weitere 1.71 Milliarden Schilling wegnehmen würde anstatt endlich die notwendigen Mittel verfügbar zu machen. Mit einem Wehrbudget von unter 0,73% BIP würde sich Österreich international lächerlich machen, denn es ist ausgeschlossen, daß mit einem derartigen Betrag ein Heer leistungsfähig gehalten werden kann.

08. Oktober 1999
ÖOG unterstreicht Pleiner-Forderungen
Mehr Mittel für Ausrüstung notwendig
Die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) unterstützt die Forderung des designierten Generatruppeninspektors, Korpskommandant Pleiner, nach einer Verbesserung der Ausrüstung des Bundesheeres und den dafür notwendigen Mittel. Gleichzeitig warnt die ÖOG wiederholt vor der Aufgabe der allgemeinen Wehrpflicht. Ein 20.000 Mann Berufsheer, das kaum stärker wäre als die Schützenverbände in Tirol, wäre zu teuer und nicht in der Lage, Österreichs Grenzen zu schützen und Hilfe zu leisten, wenn diese gebraucht wird.

23. Juni 1999
Wehrpflicht unverzichtbar
Vor Wehrpflichtdebatte sollte Finanzierung, Personal und Umfeld für Alternativen sichergestellt werden ÖOG warnt vor Verantwortungslosigkeit
Die Aufgabe der allgemeinen Wehrpflicht ist für die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) derzeit kein Thema. Weder ist mit einem Berufsheer die notwendige Personalstärke zu erreichen, die den erforderlichen Schutz und die nötige Hilfe für Österreich sicherstellt, noch ist die Finanzierung für ein teures Berufsheer vorstellbar. Keinesfalls darf die Allgemeine Wehrpflicht Gegenstand politischer Wahlkampfdebatten werden, bevor nicht feststeht, wie es mit der Österreichischen Sicherheitspolitik in Zukunft weitergeht: Solange Österreich nicht gleichberechtigtes Mitglied in der NATO ist, ist es sinnlos, das Wehrpflichtigen-Bundesheer aufzugeben.

02. März 1999
Sowohl Hubschrauber als auch Abfangjägerflotte erneuern
Der Ersatz der veralteten Luftfahrzeuge durch modernes, leistungsfähigeres Gerät darf nicht zu einer Debatte darüber führen, was wichtiger ist: die Hubschrauber oder die Flugzeuge. Denn das Bundesheer in die Wahl zu zwingen, ob es auf Flugzeuge oder Hubschrauber verzichtet, wäre so, als ob sich eine Baufirma aussuchen müßte, zukünftig ohne Bagger oder ohne Kran zu arbeiten. Es ist dringend notwendig die Mittel zur Modernisierung beider Bereiche zur Verfügung zu stellen.

26. Februar 1999
Galtür: Helfen wollen aber nur bedingt können!?
Offiziersgesellschaft kritisiert finanzielles Aushungern der "Hilfsorganisation Bundesheer"
Bundesheer muß mit zu wenigem, zu kleinem und zu altem Gerät auskommen.
Das Bundesheer benötigt dringend mehr Finanzmittel. Wie die Katastrophe von Galtür zeigt, sind die derzeit noch vorhandenen und flugbereiten Hubschrauber für größere Katastrophen nicht mehr ausreichend. Bis Großraumhubschrauber aus den benachbarten Staaten eintrafen, mußte wertvolle Zeit vergeudet werden. Man sollte jetzt nicht nur - politisch wirksam - über Hilfsmaßnahmen reden, sondern endlich Vorsorge treffen und dem Bundesheer als größte Schutz- und Hilfsorganisation Österreichs die Mittel zur Verfügung stellen, die benötigt werden.

02. Juni 1998
Offiziersgesellschaft für Beibehaltung der Wehrpflicht
(tz, pv) Die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) spricht sich für die Beibehaltung der Allgemeinen Wehrpflicht aus. Zum jetzigen Zeitpunkt die Wehrpflicht abzuschaffen, hieße die Feuerwehr nach Hause zu schicken , ohne zu wissen, ob es wirklich nie mehr brennen wird.

Seite [zurück] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [vorwärts]


Archiv
1996 - 2006
2007
nach oben    
  Österreichische Offiziersgesellschaft . ZVR-Zahl: 795014511
A-1010 Wien . Schwarzenbergplatz 1 . e-mail: info@oeog.at .
Tel.: ++43-1-712-15-10 .