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Österreichische Offiziersgesellschaft
Das Sicherheitspolitische Gewissen der Republik Österreich
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Info 1996 - 2006

22. November 2002
Luftraumüberwachung als europäische Herausforderung
Ein Beitrag zur Versachlichung der Abfangjägerdiskussion
Im Jahre 1955 erlangte die Republik Österreich nach 7 Jahren Krieg und Gewaltherrschaft und nach 10 Jahren Besatzung wieder die volle Souveränität über ihr Staatsgebiet. Österreich übernahm damit aber nicht nur die Rechte, sondern auch die Pflichten eines souveränen Staates. Dazu gehört auch die Verantwortung für die Landesverteidigung und die Wahrung der staatlichen Hoheit im Luftraum.

09. November 2002
Sicherheitspolitik sollte nicht von Parteipolitik missbraucht werden
Verkürzung der Wehrdienstzeit erst nach Änderung des Aufgabenspektrums
"Sicherheitspolitik sollte nicht von Parteipolitik missbraucht werden, sondern als wichtiges Gut des Staates gesehen werden. Die Anforderungen an das Bundesheer richten sich nicht nach Wahlzeiten und Analysen von Meinungsforschern, sondern das Bundesheer muss sich schon allein durch seinen verfassungsrechtlichen Auftrag unabhängig davon ausrichten".

09. November 2002
Resolution zur Sicherheit der Republik Österreich
Es ist eine Kernaufgabe jedes Staates, den bestmöglichen Schutz seiner Bürger zu gewährleisten. Wesentlich ist dabei die Verhinderung, das Abwehren und das Bewältigen von Risiken, Gefahren und bedrohlichen Ereignissen. Jede österreichische Regierung ist daher verpflichtet, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die optimale Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger im In- und im Ausland zu ermöglichen. Die unterzeichnenden Organisationen bekennen sich zur staatspolitischen Notwendigkeit des Unterhalts von ausreichend dimensionierten und ausgerüsteten Streitkräften zur Erfüllung nationaler und internationaler Aufgaben.

08. November 2002
Sicherheitspolitische Enquete wehrpolitisch relevanter Organisationen
Am Samstag den 9. November 2002 treffen sich hohe Vertreter wehrpolitisch relevanter Organisationen zu einer sicherheitspolitischen Enquete an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Teilnehmende Organisationen sind: Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG), Österreichische Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG), Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO), Verein Alt-Neustadt, der Österreichische Kameradschaftsbund (ÖKB), Verband Österreichischer Milizsoldaten (VÖMR), Internationale Österreichische Reservistengemeinschaft (IÖRG), Milizgemeinschaft der Universitäten Wien, 13er-Kameradschaft, Bundesvereinigung der Milizverbände, Interessensgemeinschaft österreichischer Militärärzte und -apotheker (IGÖM), Österreichische Gesellschaft für Landesverteidigung und Sicherheitspolitik (ÖGLS)

17. Oktober 2002
Nach Bali: Bundesheer ruft nach mehr Geld und den Abfangjägern
von Gerfried Sperl , DER STANDARD, 17. Oktober 2002
Braucht Österreich mehr Geld gegen den Terror? Und Abfangjäger, um jemals wieder Olympische Spiele veranstalten zu können? Die Antwort der Militärs: ja, wegen der Abwehr von Anschlägen aus der Luft. Ein Pressegespräch mit der Spitze des Bundesheeres.

30. August 2002
"Österreich kauft Abfangjäger"
Ab 2005 ist für die Abfangjägerbeschaffung mit einem Budgetanteil von rund 10 Cent pro Kopf und Tag zu rechnen. Im Vergleich dazu tragen Herr, Frau und Kind Österreicher mit rund 2,5€ / Tag zur Bezahlung bloß der Zinsen für die Staatsschulden bei.

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